Mund, Kiefer und Zahn Chirurgie

Mund, Kiefer und Zahn Chirurgie

Mund, Kiefer und Zahn Chirugie ist ein Fachgebiet, dass sich mit der Zahnextraktion der normalen und eingebetteten Zähne, mit Abszess, mit Implantaten und deren Anwendungen, mit den Tumoren und anderen Problemen der Kieferknochen, mit den Problemen der Gelenken an den Kieferknochen und mit Kieferknochenbruch interessiert. 

Um ein Mund, Kiefer und Zahn Experte zu werden, muss man mindestens 5 Jahre als Zahnarzt arbeiten und dann noch mindestens 4 bis 5 Jahre eine Fachausbildung machen. 

Neben der Theorie muss man auch an chirurgischen Operationen, wie Anästhesie und Schönheitsoperationen (plastische Chirurgie), Hals-Nasen-Ohren Operationen und Notdienst Operationen teilnehmen. Nachdem man dann die Doktorarbeit beendet hat, kann man in diesem Gebiet als Facharzt arbeiten.

Normale und Chirurgische Zahnextraktion

Ein Zahn kann auf 2 verschiedene Art und Weisen gezogen werden. Einmal gibt es die normale, also die gewöhnliche Methode. Doch wenn man den Zahnfleisch schneiden, den Knochen anheben und den Zahn in Stücke zerlegen muss, nennt man das chirurgische Zahnextraktion.

Zahnextraktion des eingebetteten Zahns

Zähne, die wegen verschiedenen Gründen im Mund falsch platziert oder außerhalb des Kieferknochens sind, nennt man eingebettete Zähne. Eingebettete Zähne können im Kieferknochen in verschiedenen Positionen sein. Man kann solche Zähne sowohl in Röntgenaufnahmen als auch in Zahntomographien bemerken. Dadurch kann man auch das Verhältniss des Zahns und der Nerven sehen.

Die eingebetteten Weisheitszähne

Das sind die Zähne, die zuletzt rauskommen und manchmal sogar auch nicht rauskommen. Diese Zähne kann man erst zwischen 7– 12 Jahren in Radiographieaufnahmen bemerken. Zwischen 18 bis 24 Jahren muss dann die Entwicklung des Zahns zu Ende sein. Laut wissenschaftlichen Studien ist die Form, das Volumen, die Größe sehr unterschiedlich.

Die Kieferstenose, genetische Faktoren, anatomische Hindernisse sind Gründe, warum die Zähne im Mund nicht nach der richtigen Reihenfolge platziert sind. In solchen Fällen sind die Weisheitszähne teilweise oder auch ganz eingebettet. Diese Zähne können wegen Gründe wie Infektionen, Zahnschmerzen, Zahnfleischkrankheiten, Karies am Nachbarzahn und Zystenbildung auf chirurgische Methoden gezogen werden müssen.

Dank der Lokalanästhesie oder Vollnarkose erfolgt das Ganze fast schmerzlos. Gesunde, kaufähige und normalde Weisheitszähne können durch die Mundhygiene geschützt werden. Der wichtigste Moment ist der Eingriff in der richtigen Zeit. Rutine Kontrollen werden ihr Kiefer und ihre Zähne schützen. 

Der Zahnabszess

Eine Entzündung ist eigentlich ein Abwehrsystem des Körpers gegen den Reiz und die Infektionen. Wenn im Körpergewebe Mikroorganismen und Toxinen durch Krankheiten auftauchen nennt man das Infektion. Wärme, Rötungen, Schwellungen, Schmerzen und Funktionsverlust sind Symptome der Entzündung. Dies kann in röntgenologischen Aufnahmen bemerkt werden. 

Die Infektion, die sich schon in der Zahnwurzel bildet, bildet sich um die ganze Wurzel. Die Infektion bildet sich erst in dem Bereich, wo das Abwehrsystem nicht stark ist. In freien Räumen bildet sich dann auch der Abszess. Manche davon nennt man auf Latein Fossa canina Abszess und bukkale Abszesse, infratemporal Abszesse, submentale Abszesse, submandibuläre Abszesse und submentale Abszesse.

die Implantatchirurgie

Was ist Implantatchirurgie?

Die Zähne, deren Funktion man verliert also eine Dysfunktion passiert oder ästhetisch nicht mehr gut aussehen werden mit Zähnen, die aus Titan hergestellt werden, ersetzt. Solche Implantate sehen im allgemeinen wie Schrauben aus und passen deswegen fast jedem Kieferknochen. Die Anpassung folgt mit der Verbindung der Zellen am Kieferknochen erfolgreich. Dies nennt man im Fachgebiet Osseointegration. 

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Zyste im Kiefer (Odontojenische Zyste)

Reale Zysten sind patologische Wesen, die um den Zahn mit Epithel und flüssigen Kapseln befestigt sind. Wenn der Zyst um den Zahn ist, nennt man das odontogenische Zyste, wenn er aber nichts mit dem Zahn zu tun hat, nennt man das nonodontogenische Zyste. Alle Zyste werden durch 4 verschiedene Methoden behandelt: Induktion (Ausschälung), Marsüpyalizasyon, Induktion (Ausschälung) und Marsüpyalizasyon, Co-Kürettage.

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